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Kürzestfassung der bisherigen Ereignisse im Zyklus der Tikon-Story

Kapitel 6 - 62: Träume und Tore


unter Hervorhebung der Vorkommnisslichkeiten, die in Zusammenhang mit den BI-Magiern, dem verlorenen Sultanat, der neuen Akademie, dem alten und dem jungen Zirkel, den Sandpfaden stehen könnten.


Vorgeschichte

Zwei Tafeln des GRIMOIRE des Alten Zirkels werden im geheimen Laborium des ErzMagus Mozzar gefunden (Kap. 6).

Gescheiterter Versuch, den UR-Magus (Gründer der ZirkelMagie) zusammenzusetzen (Kap. 24 & 25).

Zerstörung der Stadt Tingen samt magischer Akademie durch angreifende AnderWeltler (Kap. 27).

Der Turm des OM-Magus (Gründer der ManenMagie) wird verwaist vorgefunden (Kap. 29).

Ein geistiger Ruf (Traum?) geht an viele Magiekundige, sich zusammenzutun und einen neuen Zirkel zu begründen (Kap. 38).

Radulf (der finstere RA-Magus) erscheint (Kap. 33) und versucht, den Zirkel unter seine Kontrolle zu bringen (Kap. 38).

Der Neue Zirkel zu Tikon [ErzMagus J'Osui, ErzMagus Perefor, Magus Ghîlan, Maga Simwanaëz] formiert sich in der Folge ohne und gegen Radulf (Kap. 38).

Auschluss von Ghîlan aus dem Zirkel aufgrund seiner Rolle bei der Wiederbelebung des Wolf von Dysterthor (Dysterthor III).

Es wird beschlossen, im Trümmerfeld des zerstörten Tingen eine erneuerte magische Akademie zu begründen. Ghîlan wird als Akademieleiter bestimmt, und ein Beirat formiert sich (Kap. 40).


Kapitel 41 - BASLAMAK

Feierlichkeiten zur Einweihung des PalastTurmes von Perefor in Tikon.
Der OM-Magus erscheint und beauftragt Perefor, einen neuen Successor für die ManenMagie zu suchen und auszubilden.


Kapitel 42 - VERPASNIT

Gespräche in der Taverne zum Verbleichenden Eber im Gebiet der Shil-o-Manen.
Nachforschungen in dem finsteren Gang, wo einstens einige tikonische Helden verschwunden sind.


Kapitel 43 (Bergtal II) - GOLDRUSH

Goldrausch in einem Bergtal. Begegnungen mit den Einheimischen.
Bedrohung durch, Kampf gegen und Sieg über einen alten Drachen.


Kapitel 44 - WORTELKOK

Die Ruine Hohenkrähen nördlich des Rhi-Fluss erweist sich als einstiger Sitz des Alten Zirkels der BI-Magier. Träume weisen den Suchern den Weg zu einem Behältnis voller starker Artefakte, zu weiteren Artefakten auf einer Nachbarburg und zum GRIMOIRE. Zehn Tafeln werden gefunden.
Geister (der verstorbenen BI-Magier?) unterstützen und hindern die Sucher.

FelsenMagus Sacrox berichtet, eine Mixtur mit Rotem AntiMagischem Magischem Salz als Mörtel für die Mauern der erneuerten Akademie gefunden zu haben.
Perefor und Sacrox übernehmen die Untersuchung und Entschlüsselung des GRIMOIRE.


Kapitel 45 - AUS

Treffen beim Haus des Sir Fitz in Tikon. Der Emir Gunbar Tswo veranstaltet ein besonderes Turnier unter Aufsicht von Scheich Topasallior.
GartenHauptmann Gloozi kümmert sich mit seiner Truppe eifrig um die Blumen und Gräser. Später überrascht er alle mit einem Coup, durch den er Emir Gunbar, Kalif Nathanaël und Grossvezier Rereshqala aus dem Amt fegt und sich zum Commandante von Tikon ernennt.
Beirat, Zirkel und Ghîlan besprechen die Pläne für die erneuerte Akademie und ermöglichen so den Baubeginn.
Magus Saghshed absolviert seine Meisterprüfung bei Perefor. Er erweist sich nicht für geeignet als Successor der ManenMagie.

Geschichtenerzähler Sadagar mit schwarzer Kapuze macht finstere Andeutungen.
Im Haus des Sir Fitz erlischt ein Zauber, und es erscheinen weitere dieser schwarzen Kapuzen sowie ein Kugelei, das an die Eier der AnderWeltler erinnert.


Kapitel 47 - SUB

Spuren weisen nach Dysterthor. In Tikon, Wexxel und Dysterthor Träume von einem paradiesischen Sultanat und von erschreckenden Spinnweben, Eiern und Schatten. Die Träume werden erforscht. Dazu passende Geschehnisse in Dysterthor.
Kraftlinien entpuppen sich als Machtzentren.
Erkenntnisse über den alten Orden der Wahrheitssucher, der seinen Wissensturm in der Gegend hat und zu dem Wolf von Dysterthor als Grossmeister gehört(e). Der Orden verfügt(e) über ein weitverteiltes Reisesystem aus Sandpfaden. Wolfs Rolle bleibt undurchsichtig.
Ein gleichartiges geädertes Ei wie dasjenige, das vor einiger Zeit Macht über ErzMagus Naylos erlangte (Artefakt des Asceroth?), taucht bei einem Gnom auf, wird aber gegen Wolf verwendet.
Die Suchenden gelangen in den Besitz dreier silberner Wissensscheiben aus dem Turm der Wahrheitssucher. Diese berichten von dem verlorenen Sultanat. Es wurde vor 75 Jahren von den BI-Magiern geschaffen als friedliches Paradies (?). Sie trennten das Land aus unserer Welt. An seiner Statt entstand der See ohne Boden. Das Land leidet unter zu wenig Niederschlag und dem Wegsickern der Bodenfeuchtigkeit. Die Träume, die Scheiben, das Zusammenführen des Neuen Zirkels sind möglicherweise als Hilferuf zu interpretieren.
J'Osui und Perefor werfen einen Anker aus, um das Sultanat in Dysterthor landen zu lassen, so dass es sich auf dem festen Boden erholen könnte. Der Versuch wird durch den Paladin Cotron Torsos vereitelt (Schutz vor Durcheinander in Dysterthor?). Es bleibt der Weg ins Sultanat über die Sandpfade.
Perefors neue Adeptin Sherîn-Rhani findet in den Trümmern der ehemaligen Zwergenminen eine Schale voll geheimnisvoller Rohlinge.


ZwischenSpiel - ZirkelKreis

Sacrox wird provisorisch in den Neuen Zirkel aufgenommen. Er übernimmt die Untersuchung der Rohlinge und die Beschaffung ausreichender Mengen Roten Magischen Salzes für den Bau der Akademie.
J'Osui und Simwanaëz werden in die Untersuchung des GRIMOIRE einbezogen.


Kapitel 48 - MON

Zweite Expedition zur Ruine Hohenkrähen. Das GRIMOIRE kann nur dort aufgeschlüsselt werden. Die Magie auf der Burg ist überstark und unkontrolliert, so dass die Tafeln in der Nähe der Burg zu zerspringen drohen.
Die Magier entdecken ein CERN (Centrum energiereicher radialer Nabenlinien). Die Berge der Gegend bilden einen kreisförmigen Energiebeschleuniger als Zentrum der Linien der Sandpfade. Das System wurde durch die BI-Magier unterbrochen. Auf Hohenkrähen herrscht ein überquellender Stau, auf dem Magdberg eine sogende Leere. Die Lücke wird überbrückt, und das System wieder in Gang gesetzt.

Dabei Konfrontation mit dem überraschend zurückgekehrten HohePriester Morkudz. Er behauptet, von Tscha'anz' Gnaden 30 Jahre in einer Aussenwelt näher der Göttersphäre verbracht zu haben. Er versucht, die magischen Stauenergien zum Ausbrüten eines Eis des ausgestorbenen Vogel Göiss zu verwenden. Die Schalen sollen bei der Anwendung der jahreschenkenden Lebensperlen helfen. Das Vorhaben scheitert und das Ei wird gestohlen.
Offene Fragen nach der möglichen Benutzung der Sandpfade durch Gegner, was die BI-Magier verhindern wollten.
Bröckelnde Teile des Sultanats materialisieren.

Die Tafeln können nun auf die Burg gebracht werden. Sie entziehen sich erst einer Untersuchung, bis die Waldäuferin Mirjam in einem Traum einen zwölftafligen Steinkreis mit Inschriften erkennt. Entschlüsselungsversuche der gefundenen "Inhaltsangaben".
Ein zischelnder Priester des Schlangengotts Seth geht um.
Sadagar berichtet in verwirrten Eingaben vom alten Gott Vento, der Schlangenzahl 60, 60 Priestern zu 30 Paaren, 15 Kindern als Ersten Magiern (=BI-Magier?).
Herold Habakuk und die wexxlersche Obrigkeit beginnen, eine Befreiungstruppe gegen Gloozi zusammenzustellen.


Kapitel 49 (Bergtal III) - TALL

Magus Sacrox unternimmt im Auftrag des Zirkels eine erneute Expedition in die VersamSchlucht, um Rotes AntiMagisches Magisches Salz als Beimischung für den Mauermörtel der erneuerten Akademie zu gewinnen.
Andere versuchen Gegentaten, doch zum Schluss hält Sacrox das Salz in seinen Händen, wobei endlich der vielstufige Vorgang zur Herstellung des Salzes entschlüsselt wurde.
Der wandernde Orkstamm verehrt hier eine feuchte Riesenspinne.
Der verirrten Delegation eines westlichen Königreiches wird der Weg nach Tikon gewiesen.


Kapitel 50 - ZUK

Scheich TopaSallior lädt zum rauschenden mus-el-manischen Neujahrsfest im Roten Akasha-Zelt in der Nähe von Wexxel. Er führt Beschuldigungstiraden gegen Commandante Gloozi, wird von einem eigeninitiativen Agenten desselben fast vergiftet und lässt sein Herz ob der grossen Aufregung versagen.
Auch andere werkeln an einer Allianz gegen Gloozi. Der Grossvezier taucht aus der Versenkung auf, ebenso der nahansässige ErzMagus Zentax.
Fürst Wolf von Dysterthor versucht seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, Perefors Palastturm müsse dem Care-Tempel weichen.
Perefor lässt anderntags durch das Gebiet der Kryp-to-Manen eine Expedition ziehen, deren Übrigbleibende von einem verwirrten Stamm unter der Fuchtel eines machtgierigen Oberklerix und dem gefundenen Thor zu Wexxel der bimagischen Sandpfade samt steuernder Karaffe berichten können.


Kapitel 51 - VOR

Der kalifische Rat der Veziere versammelt sich inoffiziell im Fitzeum des Dietrich van der Brugg vor den Toren Tikons, um dringende Angelegenheiten zu behandeln. Der Unmut über die faktische Ausschaltung des Gremiums und insbesondere des Grossveziers Rereshqala durch Gloozi ist verbreitet.
Als Gäste erscheinen eine Delegation aus Wexxel und der Tsuffàhl-Oberpriester Kismetin.
Es wird beraten, wie Gloozi wieder aus Tikon entfernt werden könne, was aber durch Gloozis wachenkräftiges Auftreten im Fitzeum unterbrochen wird. Gloozi und der Grossvezier treten in Verhandlungen, wobei Gloozi von Rereshqala überraschend ausgeschaltet und illusionenhaft selber verkörpert wird.


Kapitel 52 - QYS

Während in Tikon der gefangene echte Gloozi verschwindet und der freie falsche Gloozi agiert - er will die Gardetruppe im GesindelDrittel aufreiben -, treffen deren Anhänger und Gegner in der Taverne zum Schlingernden Eber aufeinander.
Eine Gruppe unter Gildenobmann Paprikano versucht, für den echten Gloozi Artefakte aus Fitzens Haus zu ergattern. Diese werden jedoch im Auftrag von Dietrich van der Brugg auf der Ruine Wulp zur Verpuffung gebracht, wodurch der Ort von dämonischen Überresten des ehemals dort aktiven Ramararaku gereinigt wird.
Das Schwert des Haq liegt herum und wird nicht geweiht.


Kapitel 54 - STE

Unter der Führung von Oberpriester Morkudz macht sich eine Gruppe Tikonier auf in den Hennengau. Sie entdecken dort die verschollene fünfte Residenz Steinberg. Sie entpuppt sich als Strafkolonie. Wächter sind die ala-manischen Sikanëder; Neuankömmlinge werden mittels eines giftigen Tees an den Ort gebunden.
Die Zeit scheint 40 Jahre stehengeblieben; die Ereignisse eines Tages wiederholen sich seither unentwegt, wobei die Anwesenden immer wieder ihre Erinnerung daran verlieren.
Es stellt sich heraus, dass die BI-Magier den Ort als Probelauf für die Versetzung des Sultanats in die Nebelwelt ausgewählt hatten. Im Turm 12 der Residenz befindet sich das magische Wirkungszentrum samt ritualleitendem PI-Magus, der jedoch ebensolche Erinnerungsstörungen aufweist. Statt einer konstant flimmernden Entrückung aus Zeit und Raum gelang damals nur diese zeitgeschlaufte Trennung von der gewöhnlichen Welt.
Der alte Zauber kann nicht aufgehoben werden, doch mit Hilfe der feenhaften Fiëë, die die Residenz als Störfaktor in ihrer Nebelwelt empfinden, wird ein Energienetz errichtet, das die Kraft des Zaubers dauernd ableitet und so die Residenz in die Normalwelt zurückversetzt. Während der Errichtung des Energienetzes wird Ritualleiter Perefor in die Nebelwelt gesaugt.

Die Anwesenden und ehemaligen Gefangenen kehren nach Tikon zurück, darunter auch nach langen Reisen im Norden Prinzessin Nyala. Sie will sich in Perefors PalastTurm einmieten und mit Gloozi - der sich mit den Resten seiner Truppe wieder im kaliflichen Palast eingenistet hat - die Macht teilen.


Kapitel 55 (Bergtal IV) - HUT

Sechs Druiden aus dem Marilser Konvent und weitere Naturfreunde verspüren den Hilfeschrei aus der VersamSchlucht.
Dort finden sich agressive Holzfäller, die den Wald tatkräftig dezimieren, noch agressivere Orks, deren verehrte Riesenspinne den Rest des Waldes in ein undurchdringliches Netz spinnt, sowie äusserst verängstigte Waldfeen, Wichtel, Kobolde und Fiëë. Ein unausweichlicher Locksog zieht sie in ein silbernes Gefängnis, aus dem sie nicht mehr entweichen können. Mit Mühen und Mondteichblüten gelingt einigen der Herbeigeeilten ein Hinüberwechseln zu den Feen; mit Hilfe eines delikat destillierten Trunks kann der Herr des Waldes gewonnen werden, die Wesen zu befreien und einen Spiess gegen die Riesenspinne zu vergeben.
Doch ach taucht der steuernde Schurke hinter allen übeltätigen Handlangern auf: es ist der Finstermagier Aryn, der mit Hilfe einer toten schwarzen Fläche über den gefällten Bäumen in seine Spiegelwelt Arynua zurückwechseln will. Ein schachhafter Entscheidungskampf aller Anwesender kann von den Druiden mithilfe eines herbeigerufenen wandelnden Baumriesen für ihre Seite entschieden werden. Aryn foutiert sich um Fairness, versucht dennoch den Übergang und wird im Moment des Eintauchens in die schwarze Fläche vermutlich in 177 kleine Stücke gehackt.


Kapitel 46 - BAU

Auf Wolfs Veranlassung lassen emsige Luftgeister zur allgemeinen Verwirrung Perefors Palastturm über Tikon schweben, so dass die Arbeiten in der Care-Baugrube wieder aufgenommen werden können.
Aus anderen Gründen Ratlose pilgern unter Führung von Oberpriester Morkudz zum Orakel von Kevatal. Einige Verwirrung herrscht in der nahebeigelegenen Taverne "Zum Laschen Lurch". Am Orakelplatz finden sich statt eines emsigen Budenlagers nur die Knochen erschlagener Orakelwächter. Sowie ein Spiegel wandlerischer Machart, dessen Imago ein pyramidenhaftes Gebilde zeigt.
Ein Ritual des undurchsichtigen MMzzzmmt von Mûr mit Unterstützung weniger Naivlinge und Opportunisten kann nicht verhindert werden. Er entpuppt sich als Wandler und verschwindet in seinem Spiegel. Ein Vorbote steigender wandlerischer Aktivität. Man vermutet eine Entführung des Orakels durch die Wandler. Immerhin kann das heilige Ritualschwert, mit dem der Wandler das Orakel zerstören wollten, an die Sumpfwohner von Kevatal zurückgegeben werden.
Tuan und seine rübenpflanzenden Uruloki-Söldner aus der Gegend um Hausen finden keine Erklärung oder gar Erlösung bezüglich ihrer Rübenseuche.


Kapitel 56 - VAS

Die Orakelsucher finden ein Pyramidenhaus vor den Mauern der Elfenstadt El-Bas.
Im Hause hält sich eine Gruppe Elfen auf. Zur Aktivierung des nahegelegenen magischen Thors, mit dessen Hilfe sie sich den Weg in die Stadt bahnen wollen, sind Runenstäbe aus dem dracconianischen Zentrun zu verwenden. Die Öffnungsexpedition zahlreicher Helfer erscheint erfolgreich, bis zwei hochelfische Lichthüter im Thor erscheinen, die Elfen aus dem Haus Pyramid als Abtrünnige bezeichnen, jeglichen Zutritt zu ihrer Stadt ausschliessen und auf dem Rückweg die Runenstäbe mit sich nehmen. Später geben sie schritlich bekannt, dass das Orakel nach El-Bas in unerreichbare Sicherheit geschafft wurde.
Leider wird klar: alle 13 Jahre kommt es zum verheerenden grossen Schwarm der Wandler. Dieser steht nun wieder bevor!
Haus Pyramid entpuppt sich als weitläufig gefährlich untergruftet und ehemalige Drillstätte der im Auftrag der Hochelfen tätigen Drachenritter. Ein altes Kellerarchiv gibt dunkles Wissen preis, dessen Vernichtung die Abtrünnigen verhindert haben: bei einem früheren Wandlerschwarm kam es statt koordinierter Abwehr zur Zerstörung der Mondstadt Il-Vas beim Kampf der el-baser gegen die il-vaser Drachenritter. Der übermächtige Orden wurde von den Lichtelfen geschlossen, den wenigen überlebenden Il-Vasern wurde gewährt, sich ohne Erinnerung als glasblasende Mondruner nahe El-Bas anzusiedeln.


Kapitel 57 - Dogenwahl

Wexxel hat sich als freie Oasenstadt unabhängig erklärt. Die beiden bisherigen Machthabenden Graf Ghilean und Lord Vetinari wollen eine Klärung der Verhältnisse und veranstalten die Dogenwahl.
Am neutralen Ort ausserhalb Wexxel, in der ehemaligen Emirresidenz Schneeberg, finden sich 23 abgesandte Wahlleute aller Wexxler Schichten ein. Die dubiose Vergiftung des Baulöwen Petonas und der kurzfristige Rücktritt von Q'ahana - die sich als Halbschwester von Vetinari beweisen konnte - schränken die Wahl auf die Bisherigen und den überraschend kandidierenden Regenten Gloozi ein. Einige Wahlleute stört das wenig, weil sie mehr Interesse an der mobilen Spielhölle samt angehängtem Wexxler Bordell zeigen. Unter umstrittener Leitung des Druiden Waidelan kommt es nach einem intensiven Wahlkampf und einer erfolglosen Störaktion der UR-Macher in offener Wahl zu einem klaren Entscheid für den Dogen Ghilean.
Die Wexxler Vampire haben an der Wahl mit internen Problemen zu kämpfen. Der alte Ranessin hält sich nicht an die Gebote und wütet unter Vetinaris Garde. Die erste Wexxler Vampirgräfin Aressia kehrt nach langer Abwesenheit zurück.
Vetinari wirkt beständig abwesend und bekräftigt das durch eine Abreise aus Wexxel für unbestimmte Zeit.


Kapitel 58 - MUK

Die tikonischen Priester mischen sich in die Erforschung der magischen Thore ein. Von ihnen geweihtes Rocco-Material soll die Beschreiter von Sandpfaden vor Unbill schützen.
Belohnung winkt demjenigen RoccoSucher, der bei den ehemaligen Zwergenminen von Netstal fündig wird. Harrass erweist sich mit zwei Verbündeten als der Glückliche.

Anlässlich von Walpurgisnacht treffen sich in Netstal unauffällig einige tikonische Hexen.


Kapitel 59 - RAB

Im Rabat Rübengartenblick kreuzen sich im Anblick dahinsiechender urulokischer Rüben die Wege einiger Reisender. Care-Priesterinnen vom im Bau befindlichen Tempel zu Tikon erkennen eine wandlerische Manipulation. Auf der Suche nach Ersatz für fehlendes Rotes Salz wurden die Rüben spiegelmagisch traktiert.
Wen wundert da die Meldung eines grossen Wandlertrupps in der Nähe. In einem nächtlichen Einschleichüberfall behändigen sie sich der Care-Priesterinnen, doch damit können sie die Taten nicht lange aufhalten.
Die Tscha'anz-Priester wissen um ein Mittel gegen die Wandler, das sie bei einem vergangenen Ansturm gegen Hausen eingesetzt haben. Das Wissen wollen sie behalten, doch einer treibt quer: zwei magische Thore, adäquat ineinander geschoben, vergehen nach Öffnung der Thore mittels Runenstäben in einer ultimaten Verpuffung, die alle Wandler in weiter Umgebung grilliert.
Oh Freude: Aus einem halbdefekten magischen Thor, das hierdurch Entdeckung findet, sind zwei Wexxler Untote schwer angeschlagen gestolpert. Der insgeheime Experimentator kann so feststellen: ohne Rocco wandert es sich schlecht auf den Sandpfaden.
Kräftige Arme tragen das Thor zu einem bekannten zweiten in der Nähe. Elfen liefern Runenstäbe. Und Care in persönlicher Erscheinung die schützende Kraft für die Ritualvollbringer, das Inferno selber zu überstehen. Eine wandlerische Versuchsdrohne verglüht vor aller Augen zu Schlacke, und nach der explosionshaften Vernichtung der Wandler herrscht Vorfreude auf gesunde Ernte bei den Rübenpflanzern.


Kapitel 60 - SIT

Sechs tikonische Priesterliche machen sich auf, im Göttertal das bei Netstal erbeutete RoccoMaterial zu weihen.
Erschreckend finden sie das Tal mit einem - dem! - ganzen Wandlerschwarm erfüllt.Es mangelt diesen an Rotem Magischem Salz, für Spiegelherstellung und Fortpflanzung.
Die zwei Parteien umgarnen sich gegenseitig intrigenderweise, die versprochenen letzten Vorräte an Rotem Salz, von den Priestern mitgeführt, werden kurz vor ihrer Flucht kurz nach erfolgreicher Weihung des RoccoMaterials beim Schrein des alten Gottes in die Winde verstreut, womit sich das Wandlerproblem von selbst erledigt.


Kapitel 61 (Bergtal V) - Das Treffen der Stämme

Alle 5 Jahre bestimmen die wilden Bergstämme unter sich, wer die erste Wahl der Weidegründe treffen darf. Allso versammeln sich Orks, Steintrolle, Waldschratlix, Wildelfen, Wolflinge und Wildmenschen zu einem langen Kräftemessen in Jagd, Kampf, Stammesgeist, Steinriesenverehrung und Wettervorhersage.
Erneut gehen die riesenspinnenverehrenden Orks als Sieger hervor.


Kapitel 62 - Regen(t)turnier

Regent Gloozi veranstaltet ein Turnier in körpertüchtigen und höfischen Disziplinen. Die drei Siegreichen werden von ihm als Vögte in Rossom-Roed, Hornfels und Tos eingesetzt. Dabei kommt es aufgrund von Unzufriedenheit mit der Verteilung zu einer zeitweiligen Entführung des Regenten durch den Vogt in spe Fatach, welche zum Wohle Gloozis und mit neuer Vergabe der Vogtei Tos ein Ende findet.



Geschrieben von ahab; zum letzten mal bearbeitet von GbO am 30 Nov 2002