Einsteiger
Einsteiger
Planigkeiten
Planigkeiten
Kalifat
Kalifat
Ausrufer
Ausrufer
Galerie
Galerie
Reiserouten
Reiserouten

Was Ihr, willkommener listenreich Reisender, im

Kalifat Tikon

über die Stätten und Ereignisse erfahren oder erwandern könnt, basiert und passierte auf der verschobenen Karte der echten Gebiete, die hier als erste Orientierhilfe steht und anschleunigst durch Worte ergänzt ist:


Karte


Gebiete der Nomadenstämme und ihre Eigenheiten

Die Mus-el-Manen sind am zahlreichsten; ihre Weiden (auf der Mapa rot markiert) nutzen sie in einer Kreiswanderung, die etwa ein Jahr dauert. Traditionsgemäss erwarten sie den Frühling im saftigsten und erstblühenden Talgrund zwischen Obersee und Tikon, ziehen dann flussabwärts den sonnigen Hängen entlang und treiben die Herden, je heisser es wird, in die hügeligen Felder zwischen Laubwäldern, bis hinüber ins schattige Tal des Flusses, der aus dem GlattSee kommt. Im Herbst geniessen sie das NeuJahresFest an bunten Waldrändern, haben konkurrierende Treffen und Wettstreit mit Sippen der Krypt-o-Manen, welche nur sporadisch und zu solchen Begegnungen aus den tiefen Buchenschluchten um Wexxel auftauchen. Im Lauf der letzten zwanzig Jahre haben sich die Handel Treibenden und sonst ein paar Familien des Stammes in der Stadt Tikon angesiedelt, pflegen Handwerk, das meist mit der Haltung von Tieren zu tun hat wie Leder bearbeiten, Zaunpfähle und Skulpturen schnitzen, Schnitzel klopfen und Würste würzen, Seile drehen und Papier schöpfen. Einige haben ausserhalb der Stadtmauern Plantagen für Obst und Datteln und andere nutzbare Pflanzen angelegt, lassen aber die Pflanzer-, Schaufler- und Pfropfer-Arbeit von Mewos oder Fremden ausführen, weil sie selber immer noch den stolzen Eigensinn der MehariReiter in sich tragen, allhöchstens das Züchten und Wachsen beaufsichtigen und gewiss nie sich Verrichtungen aufbürden lassen, wo man sich bücken muss.

Die Shil-o-Manen am Obern See in den lieblichen aber verwunschen wirkenden kurzen Tälern betreiben reinen, feinen und kleinen Ackerbau für ihren Bedarf an Gemüse; einzig getrocknete Maiskörner bringen sie zweimal jede Saison auf entlegene Märkte. Die Jägerinnen in Begleitung von Fährtenleserinnen und einigen Trägern begeben sich nur auf ausgedehnte Hirschjagden in Richtung Norden. Sonst aber lebt der Stamm in Siedlungen, die eine Ansammlung gemauerter Gevierte mit verschiebbaren Stoffdächern sind; so lässt sich die verehrte Luna besser anhimmeln. Und ja: richtig gelesen! Hier haben die Frauen das Sagen und die entscheidungsfreudige Wichtigkeit; die Scheichfrau wird als Prinzessin oder Königin verehrt, sie schart auch keinen Rat um sich, sondern stützt sich nur auf das Wissen der Stammes-Schamanin.

Orte im Kalifat
Die Beschreibungen von allerlei Orten, Örtlichkeiten und Lokalitäten im Kalifat und drumherum, und wo es in der Stadt Tikon den besten Kebap gibt.

Personitäten
Wer etwas zu sagen hat oder auch einfach nur s'Maul aufreisst.

Geschichten
Zyklus, Kapitelchen und deren Fragmente, besserwisserische Lautbarungen aus der zaubernden Zunft und allerlei Erlassungen laden hier den lüskeren Marabut ein.

Magietraktate
Sich in Magiedingen Traktierende Gelehrte in akademischem Streit

Politische Traktate
Briefwechsel, Erlasse und andere Mittel der Politischen Auseinandersetzung.


Geschrieben von mib; zum letzten mal bearbeitet von mib am 30 Nov 2002