Fundregal zu Wexxel

Fundstabe vZ

Folianten, die es vor der Zeit schon gab und wohl noch einige Äonen hindurch geben wird.



[] [] 'Tikon. Einst, mittlerweile und heute'
Das Standartwerk zur Tikonischen Geschichte von Professor Histoguil van Dannen. Jetzt neu auch auf Papier.

[] [] 'Razamon und ich'
Sir Thakluu schildert die wahren Ereignisse des Jahres 21 GT.

[] [] 'Die ibn Beshids'
Aufstieg und Fall einer Dynastie.

[] [] 'Die 100 besten Tavernen des Kalifats'
Ein Nachdruck des Klassikers von ExGildenobmann Lessingham.

[] [] 'Pasteten. Einst, mittlerweile und heute'
Wussten sie schon, dass Professor van Dannen auch ein begnadeter Koch ist?

[] [] 'Das alte Tingen'
Entdecken sie die Stadt der Magier wie sie vor dem grossen Pandaymonium war.

[] 'Die Zeit der Drachenkriege'
Aus dem Fürstentum Mondrun erreichte uns ein frischer Einblattdruck.

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Seid gegrüßt, alle miteinander um zu hören von Dingen, die sich vor langer Zeit ereigneten und von mir zusammengetragen wurden; die Fakten und Vermutungen, um die sich die Drachenkriege ranken.

So waren sich also die Elfen der Städte Elbas und Ilwas der Bedrohung durch die Wandler des Schwarms bewußt gewesen und hatten, um sie aufzuhalten, sich jeder eine große Zahl von Drachen gezüchtet, mit Honig gefüttert und dann mit besonderen Menschen, den Drachenrittern zusammengeführt, um den Ausbruch des Schwarms vor 65 Jahren aufzuhalten. Die roten Drachen aus Elbas und die blauen Drachen aus Ilwas sollten zwischen den beiden Städten eine Barriere bilden, die es den Wandlern unmöglich machen sollte, weiter ins Land einzudringen, wenn möglich sie sogar so zu schwächen, daß die Gefahr für viele Generationen der Menschen hätte gebannt werden können. Allerdings erkannten die Wandler auch diese Gefahr und lockten die Drachenritter mit Versprechungen von Macht und Reichtum. Sie wollten die beiden Fraktionen entzweien und sie durch Intrige zum Streiten führen. Die blauen Drachenritter von Ilwas erklärten sich dann auch bereit, für die versprochene Reichtümer Ihre Verteidigungsposten zu verlassen und sich in die Stadt Ilwas zurückzuziehen. Als die Elfen von Elbas erfuhren, was die blauen Drachenritter getan hatten, waren sie außer sich vor Wut. Sie befahlen den roten Drachenrittern, ihre ehemaligen Verbündeten aufzusuchen und zu vernichten. Dies war dadurch möglich, daß die Roten weit mehr und mächtiger waren als die Blauen. Leider nahmen die roten Drachenritter diese Aufforderung zu wörtlich und griffen ganz unerwartet die Stadt Ilwas direkt an, wo die blauen Drachenritter untergekommen waren. Ihr Blitzangriff zerstörte die Stadt und vertrieb einen Großteil der blauen Drachen, die dann aber aus dem Hinterhalt noch mehrere Monate versuchten, ihre Vernichtung zu verhindern. Dadurch konnte der daraufhin in die Lande eindringende Schwarm sich fast ungestört ausbreiten und die ganze Verteidigungslinie brach zusammen. Der Fanatismus der Drachenritter wurde zu ihrem Untergang, denn die Elfen hatten festgestellt, daß sie eine solche Macht nicht aus den Händen hätten geben dürfen. So beschlossen sie, keine weiteren Drachen mehr zu züchten und die restlichen Drachenritter verschwanden daraufhin auch. Die Elfen aus Elbas hatten tatenlos zusehen müssen, wie die Stadt durch zuviel Enthusiasmus und Blindheit zerstört worden war und es reute sie. Deswegen beschlossen sie zumindest den menschlichen Überbleibseln der Mondstadt Ilwas noch etwas Gutes zu tun. Allerdings sollten Sie Ihr Erbe vergessen. Sie nahmen den Mondrunern, so nannten sie sich dann, Ihre Vergangeneit und gaben Ihnen dafür Land und ein Fürstentum.

Soweit die Geschichte der Drachenkriege, wie ich sie in Erfahrung bringen konnte. Manches basiert auf Geschichten, anderes wieder auf den Erkenntnissen aus dem Haus Pyramid.

Bilshifa

Saladin al Quadim

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[] Weiter findet Ihr hier den Durchgang zum Fundstaben Sj, der bereits vorher erklärend tauchte, sowie auch zum Fundstaben suZ der doch etwas später gesichteten Schuberwerke aus der fast-ferneren Fergangenheit.

Christian Folini, Frank Schleich, Elena und Stefan Ehret boten diese Kollektia hier auf.

Panta rhei. Das letzte Mal am 22. September 1999.