Die Dogenwahl zu Wexxel

Tscha'anz Priestliche

Eine Wahlgruppierung


[] Der Kult des Tscha'anz war vor den UR-Zeiten nicht in Wexxel vertreten, wurde er doch erst in den letzten Jahren durch den ehrgeizigen und undurchschaubaren Hohepriester Morkudz im ganzen Kalifat gross gemacht. Lord Vetinari, selbst ein Verehrer des Tscha'anz, holte den Kult schon bald nach seiner Anerkennung als Grundherr durch Gräfin Aressia in die Stadt und finanzierte auch den Tempelbau mit. Damit ist Tscha'anz der zweitälteste Kult im neuen Wexxel (nach Sjakarta, der Göttin der Weisheit).
Dennoch hat der Kult des Schwertgottes einen schweren Stand in Wexxel: Die Händler verehren Sl'zar und Akhran (wegen der Karawanen), letzteren auch die Kamelzüchter, die Schriftgelehrten verehren Sjakarta, Bordelleure und Spielhoeller meist Tsuffahl, die UR-Macher finden verwirrte Anhänger und neuerdings soll sich gar der Seth-Kult breitmachen.
Eine der wichtigsten Anforderungen an den Dogen ist daher für die Priester, dass er keine weiteren Kulte (etwa Care oder Mannannan) zulässt. Und natürlich müsste ein echter Herrscher im Sinne Tscha'anz' auch einE echteR KämpferIn sein. Ansonsten mischen sich die Priester gern in die Angelegenheiten aller Gruppen ein ­ sie nennen das Vermitteln, andere nennen es Kontrolle.

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In Tscha'anzes Namen evozierte Stefano Monachesi hier ihre Meinungen.
Panta rhei. Das letzte Mal am 19. September 1999.